Der Belag fliegt herum
Leichte Zutaten mit Käse abdecken oder erst nach 2 Minuten ergänzen, wenn der Käse zu schmelzen beginnt.
Pizza im Airfryer lohnt sich vor allem für kleine Formate und Reststücke. Die heiße Luft macht den Rand schnell knusprig, kann leichten Belag aber auch bewegen.
Pizza ist im Airfryer nur dann sinnvoll, wenn sie flach in den Korb passt. Backofenwerte lassen sich stark verkürzen.
Die Werte gelten für kleine Pizzen oder Stücke. Eine große Pizza ist im Backofen meist unkomplizierter.
| Variante | Temperatur | Zeit | Hinweis |
|---|---|---|---|
| TK-Mini-Pizza | 180-190 °C | 6-9 Min. | Käse und Rand im Blick behalten. |
| Pizzastück vom Vortag | 170-180 °C | 3-5 Min. | Perfekt zum Aufwärmen ohne weichen Boden. |
| Kleine frische Pizza | 180 °C | 8-12 Min. | Dünner Teig funktioniert besser als sehr dicker Teig. |
| Fladenpizza oder Wrap-Pizza | 180 °C | 5-8 Min. | Leichter Belag, sonst wird die Mitte weich. |
Der Airfryer ist kein Ersatz für ein großes Backblech. Stark ist er bei Mini-Pizzen, Reststücken, Wrap-Pizza und kleinen runden Böden.
Große TK-Pizza nur verwenden, wenn sie zugeschnitten werden kann.
Zu hoher Belag bleibt in der Mitte feucht.
Für knusprigen Boden nicht zu viel Sauce nehmen.
Leichte Zutaten mit Käse abdecken oder erst nach 2 Minuten ergänzen, wenn der Käse zu schmelzen beginnt.
Pizza nicht zu dick belegen und möglichst ohne geschlossenes Backpapier garen.
Temperatur auf 170 bis 180 °C senken und etwas länger garen.
Kleine Pizzen brauchen meist 6 bis 10 Minuten bei 180 bis 200 °C. Pizzastücke zum Aufwärmen sind oft nach 3 bis 5 Minuten fertig.
Ja, wenn sie in den Korb passt oder als Stücke gegart wird. Große Pizzen sind im Backofen oft praktischer.
180 bis 190 °C ist ein guter Start. Bei dünnem Boden oder wenig Belag kann es etwas heißer sein.
Ja, besonders kleine Pizzen und Reststücke. Zu viel Sauce oder ein geschlossener Untergrund macht den Boden weicher.